Karin B. Redecker

Ich weiß, Gedichte sind nicht jedermanns Sache. Aber vielleicht erobern meine Gedichte, die stets mit einem Augenzwinkern verfasst wurden, doch so manchen Leser.

Ich habe meinen ersten Gedichtband nun auch noch als Taschenbuch mit viel mehr Inhalt veröffentlicht und zur Unterscheidung mit einer anderen Titelseite ausgestattet, zu einem geringeren Preis als die Hardcover-Version. Es ist im Buchhandel und bei Amazon, Tolino, Weltbild, Hugendubel, Epubli, Thalia ... als Taschenbuch und E-Book erhältlich.

  

Nach wie vor gibt es aber noch die Hardvover-Version. Es handelt sich um ein kleines Büchlein, das gut in jede Handtasche passt und ein wunderbares Mitbringsel für Freude ist. Aber natürlich auch für sich zum selber schenken! Klein, aber fein!

So sieht der neue Titel des Taschenbuchs aus:

 

 

Wollt Ihr mal reinhören? Hier geht's zu meinem Video:

https://youtu.be/BG6jh2KUnMM 

Hier der Amazon-Link: https://amzn.to/2O5huto

 

 

Hier die Hardcover-Version

Als Hardcover, DIN A6 hoch,

64 Seiten, EUR 12,90, als E-Book 2,99.

https://amzn.to/2LDrGLQ

 

 

 

Hier ein kleiner Einblick:

 

Die Waage

Du bist zu dick, sagt meine Waage. 
Lass mich in Ruh, ich zur ihr sage.
Was geh’n dich meine Pfunde an,
du dämlich Ding, weißt nicht wie’s ist,
wenn mich der Hunger fast zerfrisst?
Oft wird mir schwindlig, mir wird flau,
das geht schnell weg, wenn ich was kau!

 

Nackt


Nackt kommst Du an, nackt wirst Du geh’n,
dazwischen Mensch, mach es Dir schön.
Tu das, was Du gern würdest tun,
und lass das Böse in Dir ruh’n.
Liebe Dich selbst, schätze das Leben,
dann kannst Du Liebe weitergeben.
Schür keine Feindschaft, hab’ Courage.
Doch wenn dich etwas bringt in Rage,
dann darfst Du fluchen, drohen, brüllen.
Doch bitte, mach das nur im Stillen.

 

Goethe

Als Goethe in den Himmel kam,
da sah man ihn befremdlich an.
Was willst Du hier, du Frauenheld?
Wer hat dich denn hierher bestellt?
Man schickte ihn auf Wolke Acht,
dort hat man Zäune angebracht,
für die, die immerzu den Frauen,
die Unbeflecktheit wollten klauen.
Dort sitzt er nun der arme Wicht
und schreibt am tausendsten Gedicht.

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